- Leider vergriffen...
Band 5: „Weltenwende und Neubeginn“
Die Kundgaben des Herrn an Seine Propheten und Wortempfänger, die dieses Buch beleben, sollen Ihnen Ihren eigentlichen irdischen Lebenszweck verdeutlichen, damit Sie daran denken, dass Ihre Seele göttlichen Ursprungs ist. Daher wird sie wieder in das geistige Reich und danach – über kurz oder lang – auch zu ihrem Schöpfer zurückkehren.
Deshalb ist es mehr als wichtig, die Ihnen bis zum Ende dieser Erlösungsperiode noch verbleibende Zeit richtig zu nutzen, um sich Ihrem geistigen Vater und Lebenserhalter durch den festen Glauben wieder zu nähern, bevor die gesamte Erdoberfläche verändert wird.
Wer dieses Buch jetzt nicht liest und verinnerlicht, der hat keine Zeit mehr dazu, wenn das Geschehen begonnen hat!
Diejenigen, die das Ende dieser Erdenlebens-Periode und einen Neuanfang in Frage stellen, sind sich meist dessen nicht bewusst, wohin die uns von einigen angeblichen Weltverbesserern empfohlene Reise gehen soll. Statt die Menschheit ins „Nirwana“ zu führen, tun diese oftmals alles, um uns in den Abgrund zu leiten, indem sie die Tugenden als veraltet hinstellen und negieren wollen. Allein das ist bereits ein Grund zu einer weltlichen Veränderung, wenn auch nicht der hauptsächliche.
Einen kleinen Einblick in eine solche Fehlsteuerung gewährte uns die UNO-Weltkonferenz von 1995 in Peking. Hier wurde eine „Aktions-Plattform“ verabschiedet, die die englische Konferenz-Teilnehmerin O'Leary in ihrer Schrift „The Gander Agenda“ in fünf Punkten zusammengefasst hat, die vom „Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft“, Reichsheim, veröffentlicht wurde. Einer dieser Punkte lautet: „In der Welt braucht es einen Sexualkunde-Unterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellen Experimenten ermutigt; es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.“ Zu dieser Aktions-Plattform sagte z. B. Papst Franziskus im Jahre 2014 beim Ad-limina-Besuch der österreichischen Bischöfe zutreffend: „Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“
Während dieser Zeit gingen sie zusammen zu ihrem Büro am Ende des Flures, wobei sie ihre Besucherin sanft am Arm berührte. Sie fühlte sich an wie jede andere Person, obwohl sie wie aus Wachs aussah. Jetzt erinnerte sich Dr. Kübler-Ross genau an diese Frau, die ihr seinerzeit nach mehr als 15 Intensivbehandlungen erzählt hatte, wie sie sich gefühlt habe, als sie einmal eine Astralprojektion (außerkörperliches Erlebnis) erfahren hatte. Nun stand sie wie eine Lebende vor der Ärztin und erklärte ihr kurz, dass sie ihr und ihrem Kollegen für die frühere Hilfe danken wollte. Der wichtigste Grund aber war, ihr zu sagen, dass sie ihr Werk über den Tod und das Sterben fortsetzen müsse und nicht damit aufhören dürfe. Wie Frau Dr. Kübler-Ross dann später gestand, sei sie sich vorgekommen wie in einem Traum. Wie sollte dies alles möglich sein? ,Verstehen Sie mich, Dr. Ross’, begann die Frau von neuem, begreifen Sie, dass Sie mit Ihrem Werk nicht aufhören dürfen, nicht jetzt!’
In diesem Augenblick war Dr. Kübler-Ross überzeugt, dass diese Erscheinung tatsächlich die unlängst verstorbene Patientin war. Aber wie sollte sie dies den anderen begreiflich machen? Da kam ihr der Gedanke, diese Erscheinung etwas an ihren Kollegen schreiben zu lassen, der sie seinerzeit mitbehandelt hatte. Sie reichte ihr Papier und einen Füller und sagte: ,Wussten Sie, dass dieser Arzt eine neue Kirche übernommen hat und sich sehr freuen würde, wenn Sie ihm einen kurzen Gruß aufschreiben würden?' Daraufhin nahm die Frau ohne weiteres Papier und Füller, schrieb einen kurzen Gruß an den Arzt und unterschrieb mit ihrem vollen Namen. Nun konnte sich Frau Dr. Kübler-Ross nicht mehr zurückhalten und rief aus: ,Mein Gott, kann das sein?’ Da wiederholte die Erscheinung: ,Frau Ross, Sie können Ihr Werk über den Tod und das Sterben noch nicht aufgeben. Jetzt noch nicht, Ihre Mission hat erst jetzt begonnen, und es ist nicht an der Zeit, aufzu hören. Sie werden es dann erfahren, wenn die Zeit dafür gekommen ist, und wir werden Ihnen helfen. Versprechen Sie es nun?’
Dr. Kübler-Ross versprach es mit großer innerer Bewegung. Daraufhin drehte sich die Frau um und ging ohne jedes weitere Wort zur Tür hinaus. Frau Dr. Kübler-Ross, die wissen wollte, wohin sie ging, stürzte sofort zur Tür und öffnete sie, sah jedoch niemanden auf dem langen Flur. Stunden später wurde die Schrift auf dem Zettel mit den handschriftlichen Proben der Frau verglichen, die aus der Zeit ihrer Krankenhausbehandlung noch vorhanden waren. Die Handschrift war mit den alten Proben identisch.“ Ab einem gewissen Reifegrad ist es einer Seele gestattet, sich freiwillig auf die Erde zu begeben, um z.B. eine Mission zu erfüllen oder eine Sühne zu leisten.
Weil ihr als Mensch aber das Erinnerungsvermögen genommen wurde, weiß sie weder etwas von ihrer geistigen Vergangenheit noch von der übernommenen Mission. Deshalb gestattet Gott Seinen Engeln bei wichtigen Missionen auch hin und wieder eine solch außergewöhnliche Maßnahme, wie sie Dr. Kübler- Ross erlebte.
Die Geistwesen dürfen unser irdisches Leben zwar nicht zwangsweise bestimmen, uns jedoch nach unserem Willen gedanklich beeinflussen. Weil die Denk- und Handlungsweisen der Menschen aber meistens entweder gut oder schlecht sind, ziehen sie nach ihrem Willen auch die Geister an sich heran, deren Mentalität ihrem Charakter gleicht, weil Gleiches das Gleiche anzieht. Somit ist unsere jeweilige Gesinnung entscheidend, von welchen Wesen wir umgeben sind.
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